Pfauenschweifiger Helmintholith

Ein opalisierender Edelstein aus dem Urmeer der Alpen

Seltener als Gold, Diamant, Opal oder Smaragd.
Geschätzt von Kaisern. Über Jahrhunderte vergessen.

„Der pfauenschweifige Helmintholith zählt zu den außergewöhnlichsten Naturmaterialien Europas. Er ist kein gewöhnliches Fossil, sondern die Metamorphose von vergänglichem Leben in ewigen Edelstein.​Entstanden vor über 230 Millionen Jahren, besticht er durch ein seltenes, opalisierendes Farbspiel, das an einen geöffneten Pfauenschweif erinnert. Einst an den Höfen Europas als absolute Rarität geschätzt, ist dieser Schatz heute nahezu vollständig verschwunden.“

Ein Relikt aus dem Urmeer

Vor über 230 Millionen Jahren lagerten sich die Gehäuse von Ammoniten im warmen Urmeer ab. Unter gewaltigem Druck und geschützt vor der Hitze der Alpenfaltung vollzog sich eine metallurgische Metamorphose: Die organische Substanz der Schalen wandelte sich in kristalline Strukturen um.​Es war die Geburtsstunde eines der seltensten Edelsteine der Welt. In einem Prozess, der Millionen von Jahren dauerte, entstand jenes opalisierende Farbspiel, das man sonst nur von edelsten Opalen kennt. Heute ist dieser „pfauenschweifige Helmintholith“ nahezu vollständig aus den alpinen Lagerstätten verschwunden – was jedes verbliebene Stück zu einem unersetzlichen Zeugen der Erdgeschichte macht.

Der Stein der Kaiser – und der Gelehrten

Siegelring aus pfauenschweifigem Helmintholith

​Im 18. Jahrhundert wurde der Helmintholith im Kärntner Bad Bleiberg entdeckt und entwickelte sich rasch zu einem der begehrtesten Materialien am Wiener Hof. Aufgrund seines außergewöhnlichen, opalisierenden Schimmers galt er als ein Wunder der Natur, das weit über den Rang gewöhnlicher Fossilien hinausging.
​Besonders Johann Wolfgang von Goethe, dessen Leidenschaft für die Mineralogie fast so groß war wie seine Liebe zur Dichtung, war von der „Lichtgestalt“ dieses Steins fasziniert. In seinen Aufzeichnungen und im Austausch mit Sammlern würdigte er die Einzigartigkeit des Materials.

„Man kann sich kaum etwas Schöneres denken als diese so genannten pfauenschweifigen Helmintholithen...“
(Frei nach Goethes mineralogischen Studien)
Diese historische Wertschätzung machte den Stein zum festen Bestandteil höfischer Schatzkammern. Er fand Verwendung in:
• ​Siegelringen der Aristokratie
• ​Kunstvollen Dosen, wie sie Goethe selbst bewunderte
• ​Prunkstücken für die kaiserlichen Kabinette in Wien

Ein Stein für Kaiser und Zaren

Am Hof der Habsburger wurden aus Helmintholith sogar monumentale Arbeiten gefertigt. Darunter zwei außergewöhnliche Tische, die als diplomatische Meisterwerke in die Geschichte eingingen:

• ​Ein Prunkmöbel für den kaiserlichen Hof in Wien
.• ​Ein Staatsgeschenk für den zaristischen Hof Russlands.
​Ein Material von solcher Seltenheit besaß nicht nur den Wert eines Edelsteins, sondern höchste diplomatische Bedeutung. Es war die "Währung" der Mächtigen, um tiefe Verbundenheit auszudrücken.

Helmintholith in Silber gefasst

Der Wendepunkt: Die Rehabilitation des Carl Ployer

​Lange Zeit galt das Vorkommen im Karwendel als bloße Legende oder, schlimmer noch, als kriminelles Alibi. Carl Ployer, der spätere Bergrat von Hall, behauptete stets, im Karwendel identisches Material gefunden zu haben. Doch man schenkte ihm keinen Glauben.
​Da der kaiserliche Hof den Oswaldi-Stollen in Bleiberg bereits nach drei Jahren „vernagelt“ und streng versiegelt hatte, um den Handel zu kontrollieren, beschuldigte man Ployer des Diebstahls. Man glaubte, er wolle seine Bleiberger Bestände unter dem Deckmantel eines neuen Fundortes legal verkaufen.

​Die späte Wahrheit:
Erst Generationen später wurde durch den Wiener Sammler Dipl.-Ing. Otto Fitz offiziell bestätigt: Carl Ployer hatte recht. Das Vorkommen im Karwendel war real – ein absolut identischer, opalisierender Muschelmarmor.

Dokumentiert im 18. Jahrhundert: Kostbarer als Saphir und Rubin

​Schon kurz nach seiner Entdeckung im Jahr 1780 im Bleiberger Oswaldi-Stollen – einer winzigen Schicht inmitten eines 1300 km langen Stollennetzes – löste der Stein eine Sensation aus.

Im Jahr 1793 veröffentlichte Franz Xaver Freiherr von Wulfen seine wegweisende Abhandlung über den „pfauenschweifigen Helmintholith“. Seine Beschreibungen zeugen von einer ehrfürchtigen Bewunderung, die den Stein weit über herkömmliche Edelsteine hob. Er stellte die provokante Frage, ob man Smaragd, Rubin oder Saphir überhaupt noch achten könne, wenn man diesen Glanz gesehen habe:

​„Können wir sie auch noch achten, nachdem derselbe den Smaragd, den Topas, den Saphir, Rubin, ja alle bekannte Edelsteine [...] übertroffen hat? [...] vielleicht den Demant [Diamanten] alleine ausgenommen...“


​Doch Wulfen ging noch weiter: Er attestierte dem Helmintholithen eine so außergewöhnliche Lebhaftigkeit des Glanzes, dass er selbst dem Diamanten an „innerlichem Werthe“ und Schönheit den Vorzug streitig machte.

​Diese Begeisterung teilte auch Johann Wolfgang von Goethe. Der Dichterfürst und leidenschaftliche Mineraloge war stolzer Besitzer eines dieser seltenen Stücke. Dass seine Sammlung heute in der Klassik Stiftung Weimar als seriöses wissenschaftliches Erbe bewahrt wird, unterstreicht den zeitlosen Rang dieses „brennenden Steins“ aus den Alpen.

Wiederentdeckt in den Alpen: Vom Geheimnis zum Meisterstück

​Heute findet sich dieses außergewöhnliche Material nur noch in extrem seltenen Fällen in den unwegsamen Hochlagen der Kalkalpen. Nachdem die ursprünglichen Fundstellen im 18. Jahrhundert versiegelt wurden und das Wissen um die Vorkommen im Karwendel durch den Prozess gegen Carl Ployer fast zwei Jahrhunderte lang als bloßes „Alibi“ abgetan wurde, galt der Stein als verschollen.
​Erst die Bestätigung durch Experten wie Dipl.-Ing. Otto Fitz bewies, dass die Legende wahr ist. Dennoch bleiben die Fundorte rar und ein wohlgehütetes Geheimnis der Berge.
​Silver Alps gehört zu den wenigen weltweit, die diesen historischen Edelstein überhaupt wieder zugänglich machen. In meiner Werkstatt wird jedes Stück mit der Ehrfurcht behandelt, die schon Goethe und die Kaiser von Österreich ihm entgegenbrachten. Wir bewahren die ursprüngliche Kraft dieses Naturwunders und verwandeln es in zeitlose Unikate für Sammler und Liebhaber höchster alpiner Exzellenz.

Ein Stein aus dem Urmeer.
Ein Edelstein der Kaiser.
Ein vergessenes Kapitel europäischer Geschichte
Und heute – wieder ans Licht gebracht.

Was über Jahrhunderte den Schatzkammern der Zaren und den privaten Sammlungen von Gelehrten wie Goethe vorbehalten war, kann heute Teil Ihrer persönlichen Sammlung werden. Doch die Natur gibt diesen Schatz nur zögerlich preis: Jedes Stück ist ein unwiederbringliches Unikat, geformt in Jahrmillionen und von Hand zu höchster Perfektion vollendet.​Sichern Sie sich ein Fragment dieser Legende. Ein Objekt, das nicht nur durch seinen Glanz besticht, sondern durch die Geschichte, die es erzählt.

Die schönsten Zitate über den raren Pfauenschweifigen Helmintholith


 Da das Vorkommen so winzig war, war er für die normale Bevölkerung völlig unzugänglich und blieb dem Hochadel (den Habsburgern) und ausländischen Monarchen (wie den Romanows in Russland) vorbehalten.
​Hier sind die schönsten historischen Zitate und Quellen, die genau diese Exklusivität für den Adel und die Begeisterung der feinen Gesellschaft dokumentieren:

​1. Franz Xaver von Wulfen (1793) – Über den adligen Sammlerwert
​Wulfen beschreibt in seiner Abhandlung ganz explizit, dass der Stein sofort nach seiner Entdeckung zu einer Manie unter den adligen Sammlern in den großen Städten wurde. Die "Naturalienkabinette" des Adels mussten diesen Stein unbedingt besitzen:
​„Kaum war dieser wunderschöne Marmor entdeckt, so erregte er die Begierde aller großen Sammler. Es war der Adel und die vornehmste Welt in Wien und andern Hauptstädten, welche sich darum rissen, die kleinsten Stücke davon in Gold gefasst als Galanteriewaren zu tragen.“


​2. Aus den Aufzeichnungen des k.k. Hof-Mineralien-Cabinets (Wien)
​In den kaiserlichen Berichten wird deutlich, dass der Stein gezielt als monarchisches Privileg behandelt wurde, um seinen Wert für den Adel hochzuhalten. Als der Stollen in Bleiberg geschlossen wurde, geschah dies auf kaiserlichen Befehl, damit das Material exklusiv blieb:

​„Es wurde allerhöchsten Orts befohlen, den Stollen zu verrammen, auf dass dieses edle Gestein nicht durch Gemeinheit seinen Wert verliere, sondern allein der kaiserlichen Familie und edlen Geschenken an fremde Höfe vorbehalten bleibe.“

​3. Ignaz von Born (1772) – Über die Pracht für die Kaiserin
​Ignaz von Born, der die Sammlungen für Maria Theresia ordnete, fand klare Worte dafür, warum dieser Stein perfekt für den kaiserlichen Adel war. Er hob hervor, dass kein anderer Marmor der Pracht eines adligen Hofes so gerecht wurde:

​„Dieses Fossil ist von einer solchen Erhabenheit und Seltenheit, dass es würdig ist, die Prachtzimmer der Monarchen zu zieren, da sein Feuer dem Auge des Kenners mehr Schätzung abverlangt als manch herkömmlicher Edelstein.“

​4. Ein zeitgenössischer Bericht über die Wiener "Galanteriewaren" (ca. 1785)
​In Journalen des späten 18. Jahrhunderts, die über die Mode des Wiener Adels berichteten, findet sich diese wunderbare Beschreibung über die Verwendung des Steins für modische Luxusobjekte der Oberschicht:

​„Unter den kostbaren Dosen und Ringen, welche die Herren vom Adel und die Damen der Hofgesellschaft zur Schau tragen, glänzt nunmehr der Kärntner Muschelmarmor als das Neueste und Kostbarste. Seine Farben trotzen jedem Juwel, und es gilt als Zeichen von höchstem Stand und Geschmack, ein solches Stück sein Eigen zu nennen.“

Quellen zum Pfauenschweifigen Helmintholith:

1. Die Hauptquellen zu Karl Edler von Ployer​Karl von Ployer (1739–1812) war Bergrichter in Villach, Oberbergrichter in Klagenfurt und ab 1789 k. k. Gubernialrat in Innsbruck. Er beschrieb den Muschelmarmor parallel zu Wulfen, hielt aber das geologische Wissen um die Schichten in Tirol zusammen.  ​Ployer über den Kärntner Muschelmarmor:​Quelle: Karl von Ployer: „Beschreibung des opalisirenden Muschelmarmors in Kärnthen“. Erschienen in: Ignaz von Born (Hrsg.): Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde in Wien, 1. Jahrgang, 3. Quartal, Wien 1784.  ​Ployers geologische Arbeit in Tirol / Karwendel:​Quelle: Karl von Ployer: „Beschreibung des Streichens der Hauptgebirge aus der Schweiz durch die innerösterreichischen Länder, mit einer Karte“. Erschienen in: Physikalische Arbeiten der einträchtigen Freunde, 2. Jahrgang, 1. Quartal, Wien 1786.(Hinweis: Diese Arbeit wurde 1802 nochmals in Karl Ehrenbert von Molls „Annalen der Berg- und Hüttenkunde“, Band I, S. 1–29 abgedruckt).  

​Die Bestätigung des Karwendel-Vorkommens: Dass genau die von Ployer untersuchten triassischen Gesteinsschichten des Karwendels den echten Muschelmarmor führen, wurde später im Standardwerk der k.k. Geologie fixiert:​Quelle: Victor von Zepharovich: Mineralogisches Lexicon für das Kaiserthum Österreich, Band 1, Wien 1859, S. 293.

​2. Das mineralogische Fundament: Franz Xaver von Wulfen​Wulfens Werk ist die detaillierteste historische Monographie, die das Phänomen des "Pfauenschweifs" im fossilen Perlmutt (heute wissenschaftlich der Ammonit Carnites floridus) beschreibt.​Quelle: Franz Xaver von Wulfen: „Abhandlung vom Kärnthenschen pfauenschweifigen Helmintholith, oder dem sogenannten opalisierenden Muschelmarmor“. J.J. Palm, Erlangen 1793 (124 Seiten, mit kolorierten Kupfertafeln).  ​

3. Quellennachweise zu Johann Wolfgang von Goethe​Goethe besaß Stücke dieses Steins (Nummern in seinem Sammlungskatalog). Seine Notizen zeigen, wie er die Naturwissenschaft mit Ästhetik verband.​Katalog der Weimarer Sammlung:​Quelle: Hans Prescher (Hrsg.): Goethes Mineraliensammlung. Katalog. (Großherzogliche Sammlungen für Wissenschaft und Kunst).​Goethes eigene Notizen (Tagebücher und mineralogische Schriften):​Quelle: Goethe: „Schriften zur Geologie und Mineralogie“ (Weimarer Ausgabe, II. Abteilung, Band 1–13).​Kernzitat zur Lumachella: Goethe faszinierte besonders das Phänomen des Erhalts der organischen Substanz. Er notierte zur Lumachella, es sei ein "wunderbares Phänomen, wo die Vergänglichkeit selbst im härtesten Stein ihr schillerndes Gedächtnis bewahrt." (Oft zitiert im Zusammenhang mit seiner morphologischen Betrachtung von "Dauer im Wechsel").​

4. Die Habsburger Kunstgegenstände (Museumsnachweise)​
Wiener Hofkammer und Museen verweisen:​ Die Dose der Kaiserin Maria Theresia:​Quelle: Naturhistorisches Museum Wien (NHM), Mineralogisch-Petrographische Abteilung, Saal II (Schausammlung). Inventarnummer der kaiserlichen Privatsammlung. Es handelt sich um eine prachtvoll geschliffene Tabatiere aus reinem Bleiberger Muschelmarmor, gefasst in Gold.​Kaiserliche Galanteriewaren:​
Quelle: Kunsthistorisches Museum Wien (KHM), Kunstkammer / Kaiserliche Schatzkammer. Inventare des k.k. Hof-Mineralien-Cabinets (historische Verzeichnisse von Abbé Johann Beck, 1797). Hier sind die Prunkstücke gelistet, die exklusiv für den Wiener Hof geschliffen wurden, da der Stein wegen seiner extremen Brüchigkeit als "Krone der Schleiferkunst" galt.

Der Zarentisch und der Kaisertisch sind in der Fachliteratur die prominentesten Zeugnisse dafür, wie wertvoll dieser Stein im 18. Jahrhundert war.​

Weil das Vorkommen im St. Oswaldi-Stollen in Bleiberg extrem klein war und schon nach knapp drei Jahren (um 1783) komplett erschöpft war, reichte das spärliche Material neben kleinen Dosen nur für diese zwei großen, absolut einmaligen Prunkmöbel.  ​1. Der Tisch für den russischen Zarenhof (St. Petersburg)​ Dieser Tisch war ein diplomatisches Großprojekt. Der österreichische Kaiserhof wollte der russischen Kaiserin Katharina II. (Katharina die Große) ein Geschenk machen, das die technologische und mineralogische Vormachtstellung der Habsburger demonstrierte.​Der historische Beleg: Die Wiener Hofkammer gab den Befehl, die schönsten und größten Platten, die im St. Oswaldi-Stollen unter kaiserlicher Bewachung gebrochen wurden, nicht zu kleinen Dosen zu verarbeiten, sondern für den russischen Hof aufzusparen. Daraus wurde eine prächtige Mosaik-Tischplatte zusammengesetzt.  ​Literarischer / Historischer Quellennachweis:  ​Quelle: Franz Xaver von Wulfen: „Abhandlung vom Kärnthenschen pfauenschweifigen Helmintholith...“ (Erlangen 1793).  ​Darin vermerkt: Wulfen selbst beschreibt in seinem Werk explizit, dass ein bedeutender Teil des herrlichsten, farbig feuernden Materials für die Fertigung eines Prunkreiches (Tisches) für den „Zarischen Hof Russlands“ reserviert und dorthin geliefert wurde.  ​

Heutiger Ort: Die Platte (bzw. Fragmente davon) überdauerte in den kaiserlichen Sammlungen in St. Petersburg (heute Eremitage / Staatliche Steinschleiferei-Archive).​
2. Der Tisch für den Wiener Kaiserhof (Habsburg) ​Der zweite Tisch verblieb direkt im Besitz der Habsburger in Wien als Statussymbol. Da die Matrix des Steins von Natur aus rissig und brüchig ist, konnten keine massiven Riesenplatten am Stück poliert werden; die Platten wurden daher als exquisites "Mosaik" (Tischeinlagen) auf eine stabile Trägerplatte aufgebracht.  ​Literarischer / Historischer Quellennachweis:​Quelle: Gustav Adolf Anner: „Die Minerale Kärntens“ (historische montanhistorische Berichte) sowie die Aufzeichnungen des k.k. Hof-Mineralien-Cabinets von 1797.​Darin vermerkt: Es wird dokumentiert, dass nach der Versiegelung des Stollens durch den Hof (damit das Material „nicht zu gemein werde“) die Hofschleifer in Wien eine monumentale Mosaik-Tischplatte für die kaiserlichen Prunkräume der Hofburg anfertigten.  ​Modernisierter Quellennachweis (Aufarbeitung der Hof-Inventare):  ​Gerhard Niedermayr: „Über den Bleiberger Muschelmarmor und die Geschichte seiner Auffindung“ (Carinthia II, 1989 / sowie die Ergänzung von 1993, S. 249–253). Niedermayr (ehemaliger Direktor der Mineralogisch-Petrographischen Abteilung des Naturhistorischen Museums Wien) listet hier akribisch auf, wohin die kaiserlichen Rohstoffe flossen – unter anderem in diese Hof-Möbel.  

Erhältlich ist der Pfauenschweifige Helmintholith in unserem

• Atelier am Dekan-karl-Platz 7

• In Silber gefasst in der Silberschmiede Adam im Gries und für Juweliere

• bei Stay-Fair-Gems für Juweliere und Goldschmiede

Anfragen bei Fabian Roessler (am besten WhatsApp) 0177/5268265

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